7Wie ihr euch nun in allem übertrefft – im Glauben, in der Rede, in der Erkenntnis, im äußersten Eifer und in unserer Liebe zu euch -, so wollen wir, dass ihr euch auch in diesem großzügigen Unterfangen übertrefft.

8Ich sage das nicht als Gebot, sondern ich prüfe die Aufrichtigkeit eurer Liebe an der Ernsthaftigkeit der anderen. 9 Denn ihr kennt die Großzügigkeit unseres Herrn Jesus Christus, der zwar reich war, aber um euretwillen arm wurde, damit ihr durch seine Armut reich werdet. 10 Und in dieser Sache gebe ich euch einen Rat: Es ist angebracht, dass ihr, die ihr im vergangenen Jahr begonnen habt, nicht nur etwas zu tun, sondern sogar zu wünschen, etwas zu tun-11, es jetzt zu Ende bringt, damit euer Eifer dadurch ausgeglichen wird, dass ihr es nach euren Möglichkeiten vollendet. 12 Denn wenn der Eifer vorhanden ist, ist die Gabe annehmbar nach dem, was man hat, und nicht nach dem, was man nicht hat. 13Ich meine nicht, dass andere entlastet und ihr belastet werden sollt, sondern es geht um einen gerechten Ausgleich zwischen 14ihrem gegenwärtigen Überfluss und ihrer Not, damit ihr Überfluss für eure Not da ist, damit ein gerechter Ausgleich entsteht. 15Wie geschrieben steht,

‚Wer viel hatte, hatte nicht zu viel,
und wer wenig hatte, hatte nicht zu wenig.‘

Unser Herr verkündete den Armen eine frohe Botschaft, doch für viele seiner Anhänger stehen heute die Botschaft des Evangeliums und die christliche Sorge um die Armen in einem unsicheren und unruhigen Verhältnis. Obwohl nur wenige leugnen würden, dass Christen eine besondere Pflicht gegenüber den Armen haben, hat sich die Beibehaltung dieser Pflicht im Kontext eines vollwertigen christlichen Glaubens als überraschend schwierig erwiesen.

Für einige kann die christliche Botschaft, die die Menschen zu Werken der Barmherzigkeit aufruft, auf einen verschwindenden Vermittler für eine allgemeine Botschaft der sozialen Gerechtigkeit und Wohlfahrt reduziert werden. Die Lehre und das Beispiel Christi können herangezogen werden, um die moralische Inbrunst eines säkularisierten sozialen Aktivismus zu untermauern und zu inspirieren, doch letztlich kann er sich dafür als entbehrlich erweisen.

Typischerweise geht damit eine Verlagerung von Christus auf die Regierung als diejenige, die die Ankunft des erwarteten Reiches herbeiführen muss, und von der Kirche auf die säkulare Gesellschaft als deren zentrale Gemeinschaft einher. Christus wird nicht mehr als der König des kommenden Reiches dargestellt – derjenige, vor dem sich jedes Knie beugen muss -, sondern wird auf die Ebene eines bloßen moralischen Lehrers, Vorbilds und lautstarken Verfechters sozialer Gerechtigkeit herabgestuft. Ein Lächeln des universellen Wohlwollens bleibt zurück, während Christus selbst wie die Grinsekatze allmählich verschwindet.

In anderen Kreisen hat die Sorge über die Fehlentwicklung eines „sozialen Evangeliums“ (gepaart mit der Sorge über die Überbetonung von „Werken“ unter Protestanten) viele konservative Christen theologisch dazu gebracht, die Bedeutung der christlichen Nächstenliebe herunterzuspielen. Damit sie Christus in seiner zentralen Stellung nicht verdrängt, muss die christliche Nächstenliebe als zweitrangige, periphere oder gar fremde Angelegenheit behandelt werden.

Lesen wir jedoch Passagen wie 2. Korinther 8 und 9, so ergibt sich eine Vision der christlichen Praxis, in der die Werke der Barmherzigkeit in enger und untrennbarer Beziehung zu den spezifischen Ansprüchen des christlichen Evangeliums stehen.

Der moderne Leser der Paulusbriefe, der der Apostelgeschichte oft nicht genügend Aufmerksamkeit geschenkt hat, kann leicht in die Falle tappen, den Apostel Paulus in erster Linie als Denker zu betrachten, dessen Reisen, Gemeindegründungen und karitatives Wirken weitgehend nebensächlich für seine theologische Arbeit waren. Auch die Tatsache, dass das paulinische Korpus aus gelegentlichen Briefen an bestimmte Parteien besteht, wird oft unreflektiert übergangen. Doch sowohl eine sorgfältige Lektüre der Briefe als auch der Apostelgeschichte zeigt, dass die verschiedenen Dimensionen der Arbeit des Apostels Paulus fest miteinander verbunden waren.

Als Apostel der Heiden war es eines der Hauptziele des Paulus, die Vereinigung von Juden- und Heidenchristen in einem einzigen Haushalt zu begründen, der nach einer einzigen Gnadenökonomie funktioniert. Seine theologische Arbeit ist die Grundlage und der Antrieb für seine praktische Arbeit.

Ob beim Schreiben von Briefen, bei Reisen und Missionsarbeit, bei der Entsendung von Mitarbeitern in verschiedene Teile der Kirche oder bei der Beschaffung von Spendengeldern für die Christen in Jerusalem, der Apostel Paulus arbeitete unermüdlich daran, eine einheitliche „Wirtschaft“ und ein Kommunikationsnetz zwischen den Kirchen im gesamten Römischen Reich zu schaffen. Bei der Verbreitung der Paulusbriefe beispielsweise gaben bestimmte Kirchen sowohl die ihnen gegebene Offenbarung als auch ihre Beispiele an andere Kirchen weiter, und zwar durch Boten, die der empfangenden Kirche im Namen der sendenden Kirche dienten und im Gegenzug Gastfreundschaft genossen.

In diesem Abschnitt ermutigt Paulus die Christen in Korinth, eine Geldspende für die Christen in Jerusalem zu sammeln (vgl. 1 Korinther 16,1-4). Wie an anderen Stellen, z. B. in Römer 15,25-27, legt Paulus eine reichhaltige theologische und rhetorisch geschickte Begründung für seine Wohltätigkeitsarbeit vor, indem er Schlüsselthemen seiner Briefe aufgreift, um die Empfänger zu diesen Bemühungen zu ermutigen.

Der erste Vers unserer Lesung zeigt etwas davon, da Paulus die Gabe für die Christen in Jerusalem im Zusammenhang mit der Gnade sieht, die die Korinther selbst empfangen haben. Besonders auffallend ist die Art und Weise, in der Paulus das Geben, zu dem er die Korinther aufruft, gleichzeitig als eine göttliche Gabe darstellt, von der er wünscht, dass sie im Überfluss vorhanden ist, eine Gabe, für die die mazedonischen Gemeinden beispielhafte Empfänger sind (Verse 1-2). Durch ihre Praxis der Freigebigkeit werden die Korinther die göttliche Gabe des Gebens empfangen.

Hier sehen wir eine Logik, die im darauffolgenden Kapitel ausführlicher entwickelt wird, wo Paulus von Gottes überreichem Geschenk seiner Gnade als demjenigen spricht, das unsere eigene Freigebigkeit ermöglicht, indem es uns gibt, an seinem eigenen Geben teilzuhaben (9:6-15 – man beachte die Art und Weise, wie die Gaben des Geistes in der paulinischen Theologie als göttliche Gaben fungieren, durch die den Gliedern des Leibes Christi gegeben wird, Gottes Geschenk des Geistes für das Ganze wiederzugeben und daran teilzunehmen). Auf diese Weise ist der liberale Geber derjenige, der am meisten empfängt. Dieses Paradoxon ist typisch paulinisch und passt vielleicht besonders gut in den 2. Korintherbrief, in dem das Paradoxon der Macht in der Schwäche in späteren Kapiteln im Vordergrund steht.

Paulus spricht dann davon, dass Christus, der reich war, arm wurde, damit wir durch seine Armut reich werden (Vers 9). Die Beziehung zwischen Armut und Reichtum in dieser Aussage hat auch paradoxe Züge, ähnlich wie in Jakobus 1,9-10: „Der Gläubige, der niedrig ist, rühme sich, dass er erhöht wird, und der Reiche, dass er erniedrigt wird; denn der Reiche wird verschwinden wie eine Blume auf dem Feld.“

Die himmlischen „Reichtümer“, die uns geschenkt wurden, werden durch eine „geistliche Orientierung“ entdeckt, die am ehesten auf dem Boden der materiellen Armut wächst, eine „Abhängigkeit von Gott und Offenheit für sein Reich“. Gottes Reichtum wird in geistlicher Armut empfangen, die die aufgeblasenen Korinther oft nicht an den Tag legten.

Besonders bemerkenswert und typisch ist auch, dass Paulus bewusst auf Befehle zugunsten von Ermahnungen verzichtet (Vers 8). Damit das Geben der Korinther einen angemessenen Charakter hat, muss es aus eigenem Antrieb geschehen, nicht aus Zwang oder lästiger Verpflichtung. Paulus erhebt ausdrücklich keine Steuer, sondern ermutigt die Korinther, in den vollen Besitz einer Gabe zu kommen und dem Beispiel Christi zu folgen, damit die Fruchtbarkeit ihrer Dankbarkeit und die Fülle ihres Gebens zur Ehre Gottes gereichen.

Paulus will die Korinther also in die Freiheit der reichlichen Gabe Christi rufen, in deren vollem Empfang sie in freudigem Geben überfließen würden. Wie an anderer Stelle führt Paulus‘ Überzeugung, dass der Geist das Gesetz in den Herzen der Christen erfüllt, zu einer Rhetorik der Überzeugung und der Ermahnung, die an den vom Geist befreiten Willen appelliert, für den die Wege der Erfüllung des Gesetzes Wege der Freiheit sein werden.

Der Begriff der „Gleichheit“ (ι̕̕σότης) in Vers 14 sollte wahrscheinlich vor einem griechischen Hintergrund gelesen werden, wo er sowohl mit Freundschaftsberichten als auch mit Politik verbunden war. Erstens würden die Korinther, wenn sie sich um die Bedürfnisse der judäischen Christen kümmerten, die Realität der „Gemeinschaft … der Heiligen“ (Vers 4) zum Ausdruck bringen. Zweitens wäre der Dienst der Heidenchristen an den Judenchristen in Jerusalem eine auffällige politische Geste: „Die politisch überlegenen Bewohner einer römischen Kolonie müssen ihre Unterwerfung gegenüber den eroberten Provinzlern in Jerusalem demonstrieren, um ‚Gleichheit‘ zu erreichen.“

Die hier befürwortete ‚Gleichheit‘ sollte, wie im Fall der Einheit, von der in Galater 3,28 die Rede ist, nicht mit einem allgemeinen egalitären Engagement des Paulus verwechselt werden. Es handelt sich um eine Gleichheit, die fest im apokalyptischen Ereignis des Handelns Christi und in der neuen Wirklichkeit der Kirche begründet ist, und nicht in irgendwelchen liberalen Überzeugungen, die Paulus über die menschliche Person und die Gesellschaft als solche vertritt.

Auch die Tatsache, dass die Jerusalemer Christen die Empfänger der Gabe sein sollen, ist nicht unbedeutend. Die „Gleichheit“, die Paulus fordert, bezieht sich auf die Gegenseitigkeit, die in Römer 15,25-27 beschrieben wird:

Jetzt aber gehe ich nach Jerusalem, um den Heiligen zu dienen; denn Mazedonien und Achaja haben gerne ihre Mittel mit den Armen unter den Heiligen in Jerusalem geteilt. Sie haben das gern getan, und sie sind es ihnen schuldig; denn wenn die Heiden gekommen sind, um an ihren geistlichen Segnungen teilzuhaben, so sollen sie ihnen auch in materiellen Dingen zu Diensten sein.

Durch das Geben solcher Gaben würde das Band zwischen Juden und Heiden in der Kirche gestärkt und eine Gemeinschaft durch den gegenseitigen Dienst an den Gaben Christi belebt werden. Dieses Geben ist ein entschieden theologischer Akt.

Paulus‘ Verweis auf Exodus 16,18 ist in diesem Zusammenhang aus vielen Gründen auffällig. Er stammt aus dem Bericht über Gottes Vorsehungsgabe des Mannas an die Kinder Israels während des Exodus, und Paulus‘ Verwendung dieses Verses in diesem Zusammenhang ist recht bemerkenswert.

Auf den ersten Blick könnte man meinen, dass Paulus‘ Verwendung des Verses in einem gewissen Widerspruch zu seinem ursprünglichen Kontext steht. Im Buch Exodus bezieht sich der Vers auf die vollkommene Genügsamkeit von Gottes Versorgung für die Bedürfnisse jeder der israelitischen Familien. In 2. Korinther 8 verwendet Paulus jedoch denselben Vers, um seinen Appell an die Korinther – die viel haben – zu untermauern, den Christen in Jerusalem – die wenig haben – etwas zu geben.

Die Gleichheit wird nicht unmittelbar durch den göttlichen Akt der Versorgung selbst hergestellt, sondern wird erst durch die Beteiligung der Korinther am Dienst für die Christen in Jerusalem verwirklicht. Dies paßt jedoch zu den übergeordneten Themen dieser Kapitel: Die Gabe und Versorgung Gottes soll durch die Gaben seines Volkes aneinander und in den Gaben der anderen dienen und genossen werden.

Die Anspielung auf die Gabe des Manna könnte bei den Hörern dieses Abschnitts noch andere Verbindungen hervorrufen. Sie setzt die frühe christliche Kirche mit der Exodus-Generation in Beziehung und verortet sie implizit im messianischen Zeitalter, wie L.L. Welborn vorschlägt. Während sie von Christus aus dem Ägypten der Sünde und des Todes herausgeführt werden, werden sie von ihm gespeist (vgl. 1. Korinther 10,1-4).

Eine weitere mögliche Verbindung wäre die Feier der Eucharistie. Die Teilhabe der Christen am Brot der Eucharistie entsprach der Speisung der Israeliten mit dem Manna (vgl. 1 Korinther 10,3). Doch während das Manna in gleicher Weise gesammelt wurde, soll das eucharistische Brot in gleicher Weise ausgeteilt werden. Durch die Anspielung auf das Manna kann Paulus die Eucharistie auf subtile Weise konzeptionell mit der Verteilung der Ressourcen unter den Christen im Dienst der Gaben in Verbindung bringen (man beachte auch den Hinweis auf die Gemeinschaft -κοινωνία – in Vers 4). Daraus ergibt sich, daß die Eucharistie in der Praxis der Werke der Barmherzigkeit und des Dienstes am Leib Christi bestätigt werden muß.

Wenngleich zeitgenössische christliche Ansätze der Nächstenliebe oft nur lose Ausdruck tieferer christlicher theologischer Überzeugungen sind und daher Gefahr laufen, diese entweder zu verdrängen oder in den Hintergrund zu drängen oder um ihrer selbst willen an den Rand gedrängt zu werden, weist die Theologie des Paulus keine solche Schwäche auf. Die Ermahnung des Paulus an die Korinther gründet sich vielmehr auf die Einheit von Juden und Heiden in einem Leib in Christus und auf die Gestalt des Christusereignisses, und ihre Praxis wird eine Bestätigung dieser Einheit sein. Sie ist Ausdruck ihrer Situation im neuen Exodus des messianischen Zeitalters, einer gesegneten Teilhabe an der Freigebigkeit von Gottes eigenem Geschenk in Christus und einem Genuß der Freiheit des vom Geist befreiten Willens.

Die Wiederentdeckung der Grundlage der christlichen Nächstenliebe im Evangelium ermöglicht es uns, die Bedeutung der Werke der Barmherzigkeit als Zeugnis für die Wahrheit des Christusereignisses und als Offenbarung der Schönheit seiner Form wiederzuentdecken. Ob die Christen die Werke der Barmherzigkeit beiseite schieben, um den Vorrang des „Evangeliums“ zu wahren, oder ob sie sie in einer Weise ausüben, die sie aus der Einzigartigkeit des christlichen Kerygmas herausreißt, die neutestamentliche Lehre zu diesem Thema wird aufgegeben.

In der treuen Ausübung der christlichen Nächstenliebe bezeugen wir jedoch die überreiche und überfließende Gabe, die Gott uns in Christus geschenkt hat, und die Freiheit, die uns gewährt ist, an seiner Freigebigkeit teilzuhaben. In Gesellschaften, die durch den Gegensatz zwischen Arm und Reich geprägt sind, geben wir Zeugnis vom göttlichen Reichtum, der in der geistlichen Armut empfangen wird, indem wir die Armen zu einer geistlichen Orientierung aufrufen, die ihrer materiellen Lage angemessen ist, und die Reichen zu ihrer Verantwortung und zu ihrer Notwendigkeit, dem Beispiel der Armen zu folgen. In atomisierten Gesellschaften geben wir Zeugnis von einem sozialen Körper, der Klassen- und sozioökonomische Grenzen überschreitet, der die Menschen in einer liebevollen Gemeinschaft des gegenseitigen Dienens und der gegenseitigen Achtung zusammenhält und sie auch in dem Wunsch vereint, denjenigen zu dienen, die ohne sie sind.

In dieser Hinsicht übertrifft die christliche Nächstenliebe die weltliche Nächstenliebe in ihren politischen Auswirkungen bei weitem. In ihr offenbart sich ein Ereignis, das jeder menschlichen Initiative oder Anstiftung vorausgeht, eine göttliche Wohltätigkeit, die in der Geschichte ausgebrochen ist und die sich jeder Eindämmung entzieht. Sie offenbart eine neue Ökonomie, die sich der Logik der Knappheit entzieht, ein Geschenk, das im Geben empfangen wird. Sie entspringt einem neuen befreienden Impuls, der das Werk des Geistes in uns ist. Sie untergräbt den hierarchischen Gegensatz zwischen Arm und Reich, den die säkulare Wohltätigkeit nur allzu oft verstärkt. Und sie verbindet Geber und Empfänger in einer Gemeinschaft des gegenseitigen Dienens. Wenn sie treu praktiziert wird, kann in ihr ein blasser Abglanz eines Reiches jenseits aller irdischen Reiche gesehen werden.

Und Gott ist imstande, euch mit jedem Segen in Fülle zu versorgen, so dass ihr, indem ihr immer genug von allem habt, reichlich an jedem guten Werk teilhaben könnt. Wie geschrieben steht:

‚Er streut aus und gibt den Armen;
seine Gerechtigkeit währt ewig.‘

Er, der dem Sämann Samen gibt und Brot zur Nahrung, wird auch deinen Samen zur Aussaat geben und vermehren und die Ernte deiner Gerechtigkeit mehren. Ihr werdet in jeder Hinsicht bereichert werden um eurer großen Großzügigkeit willen, die durch uns Gott Dankbarkeit hervorrufen wird; denn der Ertrag dieses Dienstes deckt nicht nur die Bedürfnisse der Heiligen, sondern quillt auch über vor lauter Dankbarkeit gegenüber Gott.

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