PROZESS &PRODUKTION

Orbels hochmoderner Fotoätzprozess beginnt damit, dass das zu verwendende Metall mit einem Fotolack beschichtet und dann einer kontrollierten UV-Lichtquelle ausgesetzt wird. Dadurch entsteht auf dem Resist ein Bild, das mit der Vorlage identisch ist. Das Material wird dann entwickelt und die unbelichteten Bereiche werden abgezogen, so dass das blanke Metall auf einer der automatischen Ätzlinien von Orbel weggeätzt werden kann.

DIE VORTEILE VON ORBEL

Abhängig davon, welche Weiterverarbeitung erforderlich ist, können fotogeätzte Präzisionsmetallteile als einzelne „Drop-outs“ hergestellt oder in Form von Laschen aufgehängt werden. Das fortschrittliche Fotoätz-/Chemieätzverfahren von Orbel kann für praktisch jede Art von Metall eingesetzt werden. Kostengünstig, zeitsparend und äußerst präzise, eignet sich unser Verfahren besonders für dünne Folien, bei denen enge Maßtoleranzen erforderlich sind. Die Vorteile des Fotoätzverfahrens von Orbel sind zahlreich:

  • Niedrige Werkzeugkosten (viel geringer als bei typischen Werkzeugmethoden)
  • Schnelle Designänderungen
  • Keine Spannungen oder Kaltverfestigung
  • Keine Grate oder Werkzeugverschleiß
  • Ihre Auswahl an Berylliumkupfer, Edelstahl, Kupferlegierungen, Phosphorbronze, Messing, Neusilber, MuMetall oder eine Vielzahl weiterer Werkstoffe
  • Ätzen von Metallstärken zwischen 0.0007″ bis 0,032″
  • Gravieren von Plattengrößen bis zu 24″ x 72″
  • Fachkundiges Design und Prototyping
  • Schneller Durchlauf bei Prototypen und Produktion mit chemischer Bearbeitung
  • Zusätzliche Arbeitsgänge umfassen Umformung, Wärmebehandlung und Galvanisierung

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